18
Nov
2009

Die dunklen Geheimnisse der Justizsenatorin Gisela von der Aue, JVA Plötzensee

Berlin Da hatte sich ein 20-Jähriger gefreut. Eingeladen zu einer Reise nach Berlin von SchülerVZ, die ihn sogar per Taxi anfahren ließen. Doch dann stellte sich heraus, dass sie ihn ganz böse hereinlegen wollten und das auch taten:

//diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/521194/index.do

Doch damit nicht genug: Er wurde in U-haft gesperrt, wo er auch umkam. Natürlich heißt es, er habe sich umgebracht. Nur kann sich das offenbar niemand vorstellen, der ihn kannte.

Auch hatte er keinen Grund, denn in Anbetracht des schrägen Spieles von SchülerVZ, die offensichtlich etwas inszenierten, weil sie ihm vorher nichts konnten, waren seine Chancen auf einen Freispruch gut gewesen. Sogar die "Berliner Zeitung" wunderte sich, dass man ihn überhaupt in U-Haft genommen hatte:

"Dass er überhaupt in U-Haft kam, ist ungewöhnlich. Matthias L. war geständig. Zwar ist er vorbestraft und die Höchststrafe für ein solches Vergehen beträgt 5 Jahre. Doch er wäre vermutlich mit einer Geld- oder Bewährungsstrafe davongekommen."

Quelle:

//www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/selbstmord-des-schuelervz-erpressers-article630765.html

Doch das ist auch noch nicht alles. Erst, nachdem öffentlich berichtet worden war, Mithäftlinge hätten gesagt, Matthias Lang sei täglich 23 Stunden allein in seiner Zelle eingesperrt gewesen, behauptete Justizsenatorin Gisela von der Aue, er hätte jeden Tag mehrere Stunden außerhalb der Zelle arbeiten dürfen. Telefonate mit Journalisten in Berlin ergaben, dass man den Worten von Häftlingen mehr traue als denen der Justizsenatorin.

Die JVAs in Berlin seien abgeschottet, Journalisten kämen kaum hinein, das isolierte Eingesperrtsein von U-Häftlingen sei in Berlin nicht unüblich, wobei sie in ihren Zellen keine Beschäftigungsmöglichkeiten hätten. Selbst Lesestoff gebe es erst nach langwierigen Beantragungsverfahren.

Das Fenster in der Zelle des Matthias Lang sei eine Art Oberlicht gewesen - er habe also nicht einmal aus dem Fenster sehen können.

23 Stunden am Tag allein eingesperrt, nackter Tisch, nackter Stuhl, nackte Pritsche und kahle Wände - und sonst nichts.

Gisela von der Aue: "Die Justiz tut viel, um Selbstmorde zu verhindern."

Man möchte nicht wissen, was die Berliner Justiz tun würde, wenn sie Selbstmorde anregen wollte.
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